Pressestimmen

Reutlinger General-Anzeiger zu "DAS ZOOKONZERT", 15. MÄRZ 2017
Der Schauspieler braucht keine Kostüme - die Musik, bei der jedes Tier mit einem anderen melodischen Thema charakteristisch dargestellt wird, und ein paar kleine Schmuckstücke, wie etwa eine lässige Sonnenbrille und ein grüner Schal, lassen Simsa sofort etwa zum hungrigen Mississippi-Krokodil werden und sich gleich darauf wieder in die kleine Rosalie verwandeln. ...
Die spannende Geschichte, das tolle Schauspiel und die schöne Musik haben das Publikum im Nu in den Bann gezogen. Alle Kinder klatschen nach Simsas Anleitung begeistert im Takt die Frosch-Polka, watscheln mit den Pinguinen um die Wette und unterstützen das traurige Krokodil mit kräftigem Gesang. (Sophia Mittelbach)
NÖN - Niederösterr. Nachrichten zu "Klezmer für Kinder" (Quintett)
"Klezmer? Für Kinder? Klar! Erst recht, wenn die Klezmorim so fröhlich daherkommen, wie vergangenen Sonntag in der St. Pöltner Bühne im Hof. ... Da wurde geweint und gelacht, gestampft und geklatscht, getanzt und gesungen, dass es keinen lang auf den Sitzen hielt. Und die Großen wie die Kleinen auch noch etwas über Bassklarinetten, Bajans und Rabbiner lernten, ein paar Worte Jiddisch radebrechten und ein bisschen Polnisch noch dazu. Schließlich kam Maciejs lustige Klarinette aus Polen, Saschas melancholisches Bajan aus Russland und Saschkos tanzende Trompete aus Bulgarien.
Fazit: Klezmer zum Lachen, statt zum Weinen - herzerwärmend!"
(Februar 2017)
Augsburger Allgemeine zu "TASTENZAUBER - Klavier-Hits für Kinder"
Muss Klassik, also „ernste“ Musik, tatsächlich immer ernst sein? Oder wie kann ich Kinder für dieses Genre begeistern und ihnen den Zugang in diese Welt der Musik erschließen? Marko Simsa, österreichischer Musiker, Produzent und Schauspieler weiß darauf seine Antwort: Wenn Kinder lachen, öffnen sich ihre Herzen! Und so widmet er einen Großteil seiner Arbeit darauf, Kindern klassische Musik nahezubringen, sie ihnen zu erschließen, mit Büchern, Hörbüchern, mit CDs und mit eben jenem ansteckend fröhlichen, szenischen Spiel wie auf Leitheim. ...
Die Kinder, gerade die kleineren unter ihnen, sind begeistert, und so vergeht die Konzertstunde mit Marko Simsa und Barbara Rektenwald wie im Flug, mit viel Spaß, Lachen und fröhlicher Klassik. „Ernste Musik“, auf diese Weise präsentiert, schafft viele Freunde.
(Reiner Pfaffendorf, 5. Juli 2016)
Reutlinger General-Anzeiger zu "DIE MOLDAU für Kinder", 15. Juni 2016
Stück für Stück erlebten die Kinder, wie aus Klang Landschaft wird. Was schon bei den beiden Quellen beginnt, die Smetana aus Flöten und Klarinetten sprudeln lässt. Da tönt es "Halali!" aus Hörnern, Trompeten, Posaunen: Eine Jagd ist im Gange! Und das Triangel gerät vor Jagdfieber ganz außer sich. Als man am Hochzeitsfest vorbeikommt, darf der ganze Saal Polka hüpfen - was für ein Spaß!
SÜDKURIER vom 19.4.2106 zu "Peter und der Wolf" im Konzil Konstanz
Frei rezitiert Marko Simsa den Text, untermalt ihn anschaulich mit Gesten und Mimik, verweist immer wieder auf die beteiligten Instrumente und zieht mit seinem schauspielerischen Charisma die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich. Und er kann sich diskret zurückziehen, wenn er gerade nicht an der Reihe ist. Denn Dirigent Erke Duit fügt das Orchester (die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz) optimal ein: Schlüssel-Szenen lässt er langsam genug nehmen, damit die Kinder folgen können und musikalische Elemente wiedererkennen.
Stadtzeitung Falter Nr. 14/2016 - De beste klaane Raupn da Wöd
Sie heißt jetzt „De klaane Raupn Nimmasott“ und frisst sich nicht durch Pflaumen, sondern durch Zwetschken. Den heimatlichen Klang gibt ihr der wunderbare Wiener Musiker und Kinderbuchautor Marko Simsa zurück. Er liest Carles naive Erzählung von der kleinen Raupe, die sich eine ganze Woche lang den Bauch vollschlägt, um sich am Ende zu verpuppen und dann zu einem wunderschönen Schmetterling zu werden, mit Augenzwinkern und viel Liebe zum gesprochen Wort.
(Barbara Tóth zur österreichischen Version von "Die kleine Raupe Nimmersatt" im Hamburger JUMBO-Verlag)
Kurier vom 14. Dez. 2015 zu "Peter und der Wolf" im Wiener Musikverein
Wunderbares Kinderkonzert
Im großen Saal des Musikvereins begeisterte Christian Thielemann seine Zuschauer, zeitgleich herrschte im kleineren Brahms-Saal nicht minder gute Stimmung. Dort war das Publikum deutlich jünger und hockte leger vor der Bühne am Boden...
Pädagogisch unaufdringlich, dafür aber sehr anschaulich, zerlegte Marko Simsa die Geschichte in ihre einzelnen Erzähltonlagen, bevor sie Erke Duit mit seinem Orchester wieder wunderbar zusammensetzte...
Fünf von Fünf Sternen (Rezensentin: Alexandra Seibel)
Reutlinger General-Anzeiger zu "Vivaldi für Kinder", 5. Dez. 2014
Marko Simsa und Dirigent Erke Duit wissen genau, wie man Kinder zur Klassik verführt, ohne dass es eine Sekunde langweilig wird. Simsa erklärt, die Kinder dürfen mitmachen, Erke Duit liefert mit den Streichern der Württembergischen Philharmonie die Klangbeispiele.

Reutlinger General-Anzeiger zu "J. Strauß für Kinder", 15. März 2014
Es gibt viel Arten, mit der Klassik auf Tuchfühlung zu gehen; eine besonders schwungvolle ist es, im Walzer- und Polkatakt in die Konzertsphäre zu rutschen. (…) Bei der "Buchstabenpolka" von Joseph Strauß singen alle Kinder lauthals das Alphabet mit. Beim Stück "Ohne Sorgen" weiht Simsa die Kinder in die Polkaschritte ein. Und beim Donauwalzer üben alle klatschend den Rhythmus, ehe sich die Walzerpärchen ausgelassen im Kreis drehen. (…) Simsa und Duit verpacken das in jede Menge Spaß und bringen gleichzeitig viel Wissenswertes über Instrumente und Orchester rüber. Die Kinder gehen temperamentvoll mit und sind bei den Tänzen kaum zu bremsen.
NDR Info Kulturredaktion zum Buch "Der Nussknacker", 7. Sept. 2013
Klassische Musik für Kinder: Kaum jemand kann das so gut wie Marko Simsa.
Reutlinger Nachrichten zu "Mozart für Kinder", 31.1.2013
Mit Marko Simsa (Erzähler) und Erke Duit (musikalische Leitung) wurde die Premiere zu einem Riesenspaß – etwa beim Pferdegetrappel zur Kutschenfahrt. Mozart? Ihm hätte es garantiert gefallen!
Schwäbisches Tagblatt zu "Mozart für Kinder", 31.1.2013
Kindgerecht und mitreißend moderiert von dem Wiener Schauspieler, Regisseur und Musikpädagogen Marko Simsa erlebten mehr als 250 Kinder im Studio der Württembergischen Philharmonie Reutlingen eine Reise in die Zeit und Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. … Ein Riesenspaß war es, als sich die Kinder mit Familie Mozart auf eine Kutschfahrt zum Kaiserhof nach Wien machten und Pferde, Kutscher und Fahrgäste spielten. Dort musste dann der sechsjährige Mozart mit verbundenen Augen am Klavier vorspielen. Marko Simsa schnappte sich kurzerhand den Dirigenten, der gerne die Rolle des kleinen Mozart übernahm und mit verbundenen Augen erst erfolgreich in eine Plastiktröte blies, bevor er ebenso virtuos den Flügel bediente.
Erlanger Nahrichten zu "Vivaldi für Kinder", 21.01.2013
...Natürlich macht das Spaß, und jedes Kind wird sich lange an "Die vier Jahreszeiten" erinnern. ... Schnell war das Jahr vergangen. Die Kinder hatten nicht nur an Marko Simsa Lippen gehangen, sondern auch tatkräftig mitgewirkt und bestimmt Lust bekommen mit ihm bald auch andere Werke der Klassik zu entdecken.
Wiesbadner Tagblatt zu "Die Moldau", 06.11.2012
Ein voll besetztes Großes Haus - auf der Bühne Marko Simsa im Familienkonzert mit Bedrich Smetanas sinfonischer Dichtung „Die Moldau“. Schon oft war der Musikpädagoge im Wiesbadener Staatstheater zu Gast. Er versteht es meisterhaft, sein junges Publikum in berühmte Werke der Musikliteratur einzuführen, ihm gelingt es, den jugendlichen Zuhörern, die er geschickt immer wieder in das Geschehen einbezieht, die Kompositionen nach Inhalt, Form und Instrumentierung ohne „pädagogischen Zeigefinger“ nahe zu bringen.
Das geschieht in humorvoller, liebenswürdiger Art, sachlich fundiert, mit prägnanter Sprache und in bestem Einvernehmen mit Wolfgang Ott, der das bestens gelaunte Hessische Staatsorchester an diesem Sonntagmorgen sichtlich „aufgeräumt“ dirigiert.
Die Geschichte des böhmischen Gewässers wird von Marko Simsa sozusagen „gut verpackt“ angeboten, ohne in effektvolle Mache zu verfallen - im Mittelpunkt der einstündigen Einführung steht das Einhören in die musikalische Struktur mit optischen Hilfsmitteln, kombiniert mit Instrumentenkunde und Erfassen des Rhythmus’.
(...) Begeisterter, nicht enden wollender Beifall und Rufe um Zugabe.
Reutlinger Nachrichten zu "Die Bremer Stadtmusikanten" (Juli 2012)
Ganz wichtig: die Kinder - und die Orchestermusiker, die ebenfalls viel Spaß an der Sache haben - werden aktiv miteinbezogen. Da seufzt und jappt das Orchester ganz jämmerlich mit dem alten Hund. Das Publikum darf zur Musik mitschnippen, acht Kinder führen mit Blechtöpfen, Löffeln und Räuberhüten ein rhythmisches Zwischenspiel auf und das Nachtlied sowie das Räuberlied sind zum Mitsingen gedacht. (...)
Wie der routinierte Moderator Marko Simsa die Kinder bei der Stange hält und den alten Märchentext abwechselnd knapp und pfiffig, dann wieder ruhig und mit ausdruckstarken Kunstpausen gestaltet, macht ihm so schnell keiner nach.
(zur Uraufführung der Orchesterfassung mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen am 10. Juli 2012)
Passauer Neue Presse zu "Tastenzauber - Klavier-Hits für Kinder"
Das Ganze ging locker und leicht mit den jungen Zuhörern über die Bühne. Alle machten mit, sangen und schnippten mit den Fingern. Marko Simsa weiß, wie man die kleinen Zuhörer fesselt. Dabei ist sein erfolgreiches Konzept ganz klar und einleuchtend:. Kinder mit Humor für Klassik begeistern.
So überzeugte das Duo nicht nur mit gekonnter Interpretation, sondern auch durch die kindgerechte Art der Erläuterungen, durch Mimik und Gesten, die den Kindern schnell die Scheu nahm. Marko Simsa erzählte packend, beteiligte die Kinder pantomimisch am musikalischen Geschehen, vermittelte dabei so ganz nebenbei Einblick in die Struktur einer Komposition, betrieb Gehörschulung. (23. Okt. 2011)
Leipziger Volkszeitung zu "Vivaldi für Kinder" beim Bachfest, 14.06.11
Musik pfiffig und intelligent aufbereitet für junges bis sehr junges Publikum - wer das sucht, kommt im deutschen Sprachraum um Marko Simsa nicht herum. (...)
Gemeinsam mit der Cellistin Nora Samandhiev und dem Gitarissten Alfredo Garcia-Navas hat Simsa ein kurzweilige Fassung von Vivaldis Concerti grossi gebaut, die bestens auf die Konzentrationsfähigkeit etwa 6-Jähriger ausgerichtet ist, an der aber auch alle Älteren ihre Freude haben. (...)
Simsa ist ein Könner, was das Bauen von Geschichten um die Musik betrifft, und er weiß, worüber Kinder herzhaft lachen können. (...)
Er kennt die Erfahrungswelt seines Publikums und er weiß sie ins Verhältnis zu Vivaldi zu setzen.

CD-Besprechung "Klezmer für Kinder" (spielen und lernen, 7/2011)
(...) Die mitreißende Musik jazzelt, jiddelt und funkt, Marko Simsa erzählt von den osteuropäischen Ursprüngen der Klezmermusik, dem Verhältnis des Hebräischen zum Jiddischen, über die Texte und die Welt der Klezmorim. (...) Ein Konzert für Jung und Alt, das ganz nebenbei Sprach- und Kulturgeschichte vermittelt, einfach mitreißt und pure Lebenslust lehrt. Ein Glück für alle, die es hören!
Südwest Presse, Ulm zu "Peter und der Wolf" in Göppingen; 19.05.2011
(...) Simsa verstand es durch komödiantische Einlagen hervorragend, musikalisch unerfahrene Kinderohren mit dem Klang der Klassik bekannt zu machen. ... Da verwunderte es nicht, dass die Aufführung von Sergej Prokofjews Märchen den jungen Zuschauern einen Heidenspaß bereitete.
Kurier vom 14. Dez. 2010 zu "Klassik-Hits" im Wiener Musikverein
Außergewöhnlich, wenn sich eines der besten Orchester Österreichs, die Wiener Symphoniker, der musikalischen Beglückung der jungen Menschen annimmt.
Bei der bereits sechsten Ausgabe der "Klassik-Hits im Goldenen Saal" erwies sich wieder einmal, dass es nur auf pure Qualität und entsprechende Präsentation ankommt, um Kinder und Jugendliche für Dinge zu begeistern, die ihnen auf den ersten Blick nicht so nahe sind. Dirigent Johannes Wildner und Moderator Marko Simsa waren so mitreißend in ihren Ausführungen über die Symphonie, dass es nach jedem Satz satten Applaus gab.
Augsburger Allgem. zu "Klavier-Hits"/ Zehntstadl Leipheim Okt. 2010
...Dazwischen gibt es natürlich ganz viel Musik - von Mozart und Bach zum Beispiel, aber auch Rock’n’Roll und der unverwüstliche Rosarote Panther haben ihren Auftritt.
Das alles geht locker und leicht und immer wieder mit Kindern über die Bühne, die mitmachen, mitsingen, mitschnippen. Die gute Stunde Programm vergeht auch für die Jüngsten wie im Flug - und dass Marko Simsa und Zehntstadel-Leiterin Cordula Baier nach dem Konzert allen einen Blick ins Innere des Flügels erlauben, macht die ganze Sache noch mal richtig spannend.
Freundin Nr. 14/2010 (16.06.2010)
Marko Simsa ist die Retttung jeder Autofahrt: Mit angenehmer Stimme erzählt er Geschichten rund um klassische Kompositionen, unterbrochen von den entsprechenden Musikpassagen.
Familie&Co - Mai 2010
Simsas Botschaft ist klar: Klassische Musik lieben zu lernen ist keine Frage der Gene und auch nicht der sozialen Herkunft. Vielmehr kommt es darauf an, schon in jungen Jahren einmal herangeführt worden zu sein; und ganau das möchte Simsa möglichst vielen Mädchen und Jungen ermöglichen.
Neumarkter Nachr. zu "Mozart für Kinder" in Postbauer-Heng 12. 3. 2010
Kinder mit Humor für Klassik begeistert. - Das Trio auf der Bühne überzeugte nicht nur mit gekonnter Interpretation, sondern auch durch die kindgerechte Art der Erläuterungen, durch Mimik und Gesten, die den Kindern schnell die Scheu nahm, die die Kinder regelrecht in den Bann zogen.
Schwäbisches Tagblatt zu "Das Zookonzert" in Reutlingen, 11. 3. 2010
Sichtlich genoss das junge Publikum, das große Orchester live zu hören. Komponist Erke Duit, der auch dirigierte, hatte für jede Orchestergruppe eindrucksvolle Passagen geschrieben.
Reutlinger Generalanzeiger zu "Das Zookonzert", 10. März 2010
Ein ebenso witziges wie temporeiches Programm!
Westdt. Allg. Zeitung, 21. Sept. 2009 zu "Mozart für Kinder" in Bochum
"Dass Mozart sich sowieso sehr gut für ein Familienkonzert eignet, veranschaulichte Moderator Marko Simsa auf großartige, kindergerechte Art und Weise. ... Mit Simsa konnte man das Wunder spüren, das dieser Komponist war."
Wiesbadener Tagblatt zu "Der Karneval der Tiere" vom 30. 6. 2009
Marko Simsa weiß, wie man die kleinen Zuhörer fesselt und dabei ist sein erfolgreiches Konzept so klar und einleuchtend: Er erzählt packend, beteiligt die Kinder pantomimisch am musikalischen Geschehen, vermittelt dabei so ganz nebenbei Einblick in die Struktur einer Komposition, betreibt auch Gehörschulung und - für diese Art von Konzerten unbedingt erforderlich - er verfügt über ein ausgeprägtes Gefühl für die Aufnahmebereitschaft seiner kleinen Zuhörer, so dass es ihm immer wieder gelingt, die Kinder über die Dauer einer Stunde in Spannung zu halten.
Flensburger Nachrichten zu "Mozart für Kinder" vom 24. Nov. 2008
Begleitet wurde Simsa dabei vom Gitarristen Alfredo Garcia-Navas und der Cellistin Nora Samandjiev. Beide überzeugten nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch durch ihre kindgerechte Art. Mimiken, freundliche Gesichter und Gesten lockerten das Spiel auf und zog die Kinder in ihren Bann.
Musikfreunde Zeitung des Wiener Musikvereins, 5/2008 zum "Zookonzert"
„… Marko Simsa wurde seinem Ruf voll gerecht und führte als Erzähler Kinder und Erwachsene virtuos durch die Geschichte des Mädchens Rosalie, das mit seinen Kuscheltieren allerhand Abenteuer erlebt. … Komponist Erke Duit schrieb zu der Geschichte eine einfühlsam charakterisierende Musik, die den weitgereisten Seefahrer-Papagei ebenso lebendig werden ließ wie die Reihe der watschelnden Pinguine oder die durchs Kinderzimmer sausende Turboschnecke Paola. Eine Uraufführung als absoluter Publikumserfolg – nicht alltäglich im zeitgenössischen Konzertleben.“
Fono Forum, 12/2007, zum Buch mit CD "Die Bremer Stadtmusikanten"
Empfehlung zum "BUCH DES JAHRES 2007" durch Jörg Hillebrand in der Zeitschrift
FONO FORUM
im Wiesbadener Tagblatt vom 23. Juni 2007 zu "Mozart für Kinder"
"... Er versteht es in der klug bemessenen Zeit in heiterer und nie belehrender Art in den geschichtlichen Hintergrund seines Themas einzuführen und fast nebenbei musikalisches Grundwissen zu vermitteln. Das beginnt bei der Vorstellung der einzelnen Instrumente, und setzt sich fort in kleiner Formenlehre, in Schärfung des Hörvermögens und in Umsetzung von Musik in Bewegung. In ihm vereinigen sich alle Vorzüge eines Pädagogen und Musikers mit einem ausgesprochenen Sensorium für die Athmosphäre im Saal. ..."
(Richard Hörnicke)
"Buchjournal", Winter 2006
"... Den 'Bremer Stadtmusikanten' werden Trompete, Bassetthorn, Waschbrett und Akkordeon zugeteilt, und schon beginnt ein wundervolles Konzert. Drei Meister ihres Fachs, der Erzähler Marko Simsa, die Illustratorin Doris Eisenburger und der Komponist Erke Duit, haben ein Gesamtkunstwerk geschaffen."
"Ruhr-Nachrichten" vom 08.11.2006
"... Alle tanzen, wo eben Platz ist, zur Not eben auf den Sitzen. Simsa und die Boogie Woogie Gang bieten keine trockene Musikvermitlung, sondern ganz große Unterhaltung. Warum Musik erklären, wenn man sie so erlebbar machen Kann. ..." (Christine Baro)
im Kurier vom 29.08.2006
"... Mein Sohn meinte die "Nachtmusik- und Zauberflöte"-CD von Marko Simsa, die auch ich absolut hörenswert finde. Denn Marko Simsa ist eine Art Klassik-Rattenfänger: Er kann so packend und liebenswürdig über Komponisten, ihre Zeit, ihr Umfeld und vor allem ihre Musik erzählen, dass selbst hartgesottene junge Musikmuffel begeistert sind. Und live ist er sowieso am besten: Da lässt er die Kinder mitklatschen, mittanzen oder einfach nur lauschen..."
(Susanne Lintl)
in "spielen & lernen", Juli 2006 zur CD "Mozart-Hits für Kinder"
"... Ein wahrhaft wundervolles, mozärtliches Geschenk, das unter den vielfältigen Produktionen zum Mozart-Jahr seinesgleichen sucht."
(Ulrike Ruwisch)
im Kurier vom 15.12.2005 zu "Klassik-Hits im Goldenen Saal"
Baumeln und Staunen - Musikverein: Symphoniker, Luisi, Simsa
"... Marko Simsa wirbelte dazwischen - selbst die Neugierde eines Kindes versprühend - durch Orchester und Saal, interviewte Musiker, stellte die Instrumente vor oder erzählte Geschichten zu den Werken. Die Symphoniker spielten humorvoll mit und ließen sich von der Fröhlichkeit und der staunenden Unruhe anstecken. Eine gelungene Premiere."
(Judith Schmitzberger)
"Dresdner Neueste Nachrichten", 23.05.2005
zu "Lateinamerikanische Folkloremusik für Kinder" bei den Dresdner Musikfestspielen:
"Auf entspannte und sympathische Art brachte der Wiener Regisseur Marko Simsa seinem jungen Publikum die Musik Lateinamerikas näher. Wie er die Instrumente und die Kleidung der Band "Pacha Manka" erklärte und wie er mit dem Charangospieler Luis Parra schwätzte, der den Kindern wortreich auf spanisch sein ungewöhnliches Instrument erklärte - das kam sehr gut an und machte auch den anwesenden Erwachsenen Freude."
in der NWZ vom 01.02.2005 zu "Joseph Haydn für Kinder"
"Der österreichische Regisseur und Schauspieler Marko Simsa, Kinder-Klassik-Konzertproduzent von besonderem Ruf, verstand es ganz ausgezeichnet, als eine Art Conferencier, musikpädagogischer Agent Provocateur und Erzähler von Episoden der Haydnschen Biografie die Mitwirkungs- und Gestaltungsfreude der Kinder anzusprechen."
(Peter Stange)
Fono Forum Jänner 2005, zu "Blockflöten-Hits für Kinder"
"Er ist der König der Kinderkonzerte: Marko Simsa begeistert auch auf seiner neuen Platte mit seinem gar nicht pathetetischen, gar nicht kindtümelnden, geradezu trocknen Tonfall und seinem diskret österreichischen Charme."
(Jörg Hillebrand)
im Standard vom 4./5.12.2004
zu "Paukenschlag und Kaiserlied - Joseph Haydn für Kinder":
"... Marko Simsa gelang ein Meisterwerk für kleine und bald große Kenner."
Judith Hecht + Kinder-Test-Team (Dominik, Esther, Gerhard, Georg, Julia, Lena, Moritz, Paul, Sophie & Stefan)
Fono Forum, 12/2004, zum Bilderbuch "Die vier Jahreszeiten"
EMPFEHLUNG ZUM BUCH DES JAHRES DURCH JÖRG HILLEBRAND, FONO FORUM
"Durch diese - in einem ganz konservativen Sinne - multimediale Aufbereitung ist eine fantastische Einstiegshilfe in die Welt der klassischen Musik entstanden, die nie mit dem pädagogischen Zeigefinger droht und auch schon für ganz Kleine geeignet ist".
(Jörg Hillebrand)
Wiesbadner Tagblatt vom 06.10.2004
zu "Die vier Jahreszeiten - Vivaldi für Kinder" im Staatstheater Wiesbaden:
"Er hat aber auch eine unnachahmliche Art, mit Kindern umzugehen, durchlebt alle Phasen des musikalischen Geschehens mimisch und gestisch lebendig mit. Simsa schafft es, und darum mag ihn zumindest ein Teil der anwesenden Pädagogen beneiden, selbst nach einem mit Beinen entfesselten Donnersturm der Zuhörerschar umgehend wieder Ruhe im voll besetzten Saal einkehren zu lassen."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Bochum vom 5.10.2004
zu "Zauberklang und Blechsalat" bei den Bochumer Kammerspielen:
"Sollten die Anmeldungen für Blechblasinstrumente in den Musikschulen diese Woche in die Höhe schnellen, dann könnte das Familienkonzert von Marko Simsa und den Bochumer Symphonikern ein Grund dafür sein."
"Frankfurter Rundschau", 23.03.2004
zur CD "Paukenschlag und Kaiserlied - Joseph Haydn für Kinder":
"Ein unwiderstehliches Angebot an Kinder ab fünf Jahren. ... Durch die Track-Belegung der einzelnen Geschichten und Stücke lässt sich das Ganze in ein nettes kleines Haydn-Repetitorium in Sachen Instrumentenkunde, Form- und Rhythmusgefühl verwandeln. Dabei wirkt alles angehnehm informell, frei vom Konzertonkelton für die lieben Kleinen."
"Salzburger Nachrichten", 20.03.2004
zu "Walzerschritt und Polkahit" mit dem Mozarteum Orchester:
"Marko Simsa kann Musik wunderbar erklären. Nein, er macht sie lebendig. ... Viel Freude hat es den Schülerinnen und Schülern gemacht. Wissen wurde nicht gepaukt, aber hinterher, da wusste man viel mehr über die Musik. Seit sieben Jahren kommt Marko Simsa immer wieder aus Wien nach Salzburg. Eigentlich kann er gar nicht oft genug kommen ..."
“die tageszeitung“, 14.01.2003
zu „Johann Strauß für Kinder“ mit dem Bremer Kaffeehausorchester in der Glocke/Bremen:
"... es ist schier unglaublich, was der Wiener Marko Simsa alles in eine Stunde mit gut 300 wuselnden Kindern im kleinen Glockensaal hinbekommt. ... Ein Hit jagte den anderen. Die Zeit verging im Fluge. Dabei wirkte das alles ruhig und ausgewogen."
“Märkische Allgemeine“, 09.11.2002
zu „Vivaldi für Kinder – Die vier Jahreszeiten“ mit den Brandenburger Symphonikern in Potsdam:
„...nahegebracht wurde den Kindern das Werk vor allem durch Marko Simsa, der das Stück für Kinder verständlich zerlegt und wieder zusammensetzt, der moderiert und mit seinem Publikum spielt und tanzt...-...Schade, dass ein Kinderkonzert von solch außerordentlich hoher Qualität nur einmal im Programmplan steht...“
“Wiesbadener Tagblatt“, 23.10.2002
zu „Vivaldi für Kinder – Die vier Jahreszeiten“ mit dem Orchester des Staatstheaters Wiesbaden im Staatstheater Wiesbaden:
„...Simsa hat ein untrügliches Gespür, wie weit er mit seinen Kommentaren gehen kann. Er versteht es, seine Zuhörer zu aktivieren, sie in das musikalische Geschehen einzubinden, mit wenigen Worten und Gesten wieder zur Ruhe zu bringen. Er bedient sich bei seinen Erläuterungen der bildhaften Sprache, schärft mit Hinweisen auf bestimmte Passagen den Gehörsinn der Kinder. Erstaunlich, wie die kleinen Akteure einzeln und in der Gruppe stimmig reagieren...“
„Fono Forum“, 09/2002 zur CD „Zauberklang und Blechsalat“
„...Vom Pippi-Lied bis zum kaiserlichen Rondeau wird alles gespielt, was Spaß macht. Vielleicht ist Simsa mit seinen Synthesen aus knappen Musik-Passagen, lapidaren Geschichten und der „dazukomponierten“ Fantasie der Kinder das beste und wirkungsvollste Einführungskonzept überhaupt gelungen. Belehrt fühlt sich jedenfalls keiner, obwohl wir alle was gelernt haben.“
„Wiesbadener Tagblatt“, 31.01.2002 zu „Johann Strauß für Kinder“
„Simsa versteht sein Handwerk exzellent. Ihm gelingt es, das einstündige Konzert in lockerer Form unterhaltsam und kundig unter ständiger Beteiligung seiner jungen Zuhörer durchzuführen.“
„Rheinische Post“, 18.09.2001 zu „Mozart für Kinder“
„Simsa gelingt es perfekt, Begeisterung für klassische Musik spielerisch zu erzeugen. Bei seinem Programmen geht es um das Miteinander von Erzähler und Zuhörer. ... Sein Mozart-Programm strotzt vor originellen Einfällen.“
„Westdeutsche Zeitung“, 19.09.2001 zu „Mozart für Kinder“
„Simsa überfordert die Kinder nicht, findet die richtige Mitte von pädagogischer Vermittlung mit spielerischen Elementen.“
„Die Presse“ zu „Vivaldi für Kinder – Die vier Jahreszeiten“
„Ein ´Renner´ war freilich das Marko Simsa Kindertheater, das vorzeigte, dass es mit einfachen Mitteln, vor allem aber pädagogischen Geschick, sehr wohl möglich ist, auch Kindern die immer wieder mit neuen Überraschungen gespickte Welt von Vivaldis ´Vier Jahreszeiten´ zu erschließen.“
„Westfälische Rundschau“, 26.10.1999 zu „Mit Ketchup und Pommes Frites
„Ein Konzert, das buchstäblich auf der Zunge zerging: Mit dem ´Wiener-Schnitzel-Song´ landeten Marko Simsa und die Boogie Woogie Gang nicht nur bei den Kindern im vollbesetzten Opernhaus einen Hit.“
„Ruhr-Nachrichten“, 26.10.1999 zu „Mit Ketchup und Pommes Frites“
„Das Kinderkonzert mit Marko Simsa und der Boogie Woogie Gang riss das Publikum von den Sitzen. ... Zum Schluss bleibt das Resümee, dass mit solch fetzigen Klängen die Lust auf mehr geweckt wird. Das Leuchten in den Kinderaugen drückte das zweifelsohne aus.“
“Weser-Kurier“
„Gewaltigen Spaß gab es an diesem Sonntagmorgen für die kleinen und großen Gäste des Bremer Musikfestes bei 'Mozart für Kinder'.“
„Darmstädter Echo“ zu „Vivaldi für Kinder – Die vier Jahreszeiten“
„Marko Simsa und seine Musikerkollegen fanden sich zusammen, um Kinder zu Freunden der Musik zu machen. Sie erreichen es spielerischer, fröhlicher und intensiver als jeder Musikunterricht.“
„Westdeutsche Zeitung“, 7.2.2000 zu „Vivaldi für Kinder“
„Da Marko Simsa Animation geschickt mit seinen Erläuterungen vereinte, schuf er bei den Kindern viel persönliche Verbundenheit mit dem Werk.“
„Nordsee-Zeitung“, 22.9.1998
„Diese ‚Bremer Stadtmusikanten’ sind ein musikalisches Kleinod in einer kindgerechten Darbietung: schlicht, ohne flach zu sein, feinsinnig ohne Effekthascherei, poetisch ohne gesuchte Künsteleien. Dieses Stück lebt von und mit der Präsenz der Akteure und der Zuschauer und ist damit jeder Fernsehproduktion überlegen.“
„Kronen-Zeitung“, Februar 2000 zu „Der Karneval der Tiere“
"Der schon bestens bewährte Erzähler und Animator Marko Simsa verstand es ganz hervorragend, den Reigen der Tiere lebendig werden zu lassen."
webdesign © benjamin simsa